Werbung sowie Analysetools aus Webseiten automatisch filtern

CrapProxy-2010-08-08

Das Filtern von Webseiten liegt mir schon seit geraumer Zeit für unser Netzwerk am Herzen.
Zuerst fing ich an am DNS rumzuspielen was dann irgendwann ausuferte und nicht mehr administrierbar wurde.
Dann spielte ich mit Squid und bin dabei geblieben.
Browserseitig (zBspl. mittels AdBlock) wollte ich nichts machen da das auf jedem Client stattfinden muss und nicht jeder hier Firefox nutzt.

Das Problem allerdings sind ganz generell diese statischen Filterlisten.

Irgendwer muss diese administrieren und ständig auf einem aktuellem Stand halten.
Sobald es wieder einen neuen Analysedienst gibt muss man dessen Domains ermitteln was teilweise durch den Javascript Müll nicht gerade vereinfacht wird.
Die Listen die es im Netz gibt, hatte mal mit Dansguardian rumgespielt, sind entweder nicht aktuell oder filtern nicht das was ich gefiltert haben will.

Nun gut. Ich habe jetzt einen anderen Ansatz:

Ausgehend davon das der Referer mitteilt “woher man kommt” und “wohin man geht” kann man eigentlich Prima einen Filter aufbauen.

Einfach ausgedrückt läuft es darauf hinaus das man von Analytics/Werbung ausgehen kann wenn die Domain der Ziel URL nicht der Domain des Referrers entspricht.
Beispiel:
Ich Rufe www.domain.tld auf, innerhalb dieser Seite wird auf www.schlimm.tld verlinkt.
Der Browser schickt dann den Referrer “www.domain.tld” mit dem Ziel “www.schlimm.tld”.

Es gibt nun, wie immer, ein paar Fallstricke:

Zum einen ist es ja ansich legitim das man auf externe Domainsverlinkt, zBspl. eine Normale Suche in einer Suchmaschine tut dies.

Desweiteren haben Seiten meistens Subdomains die die Last auf mehrere Server verteilen sollen (images.domain.tld, files.domain.tld, …).

Ein anderes Problem was statische Filter haben ist das man die geblockten Seiten nicht mehr direkt aufrufen kann.
Was ungeschickt ist wenn man zBspl. selbst einen Analyse Dienst nutzt aber als Benutzer davor geschützt werden will.

Ich habe mal in Perl einen kleinen Proof-Of-Concept geschraubt.

Er lauscht an Port 3128 auf allen IP-Adressen.
Es gibt keinerlei Sicherheitsprüfungen / Zugriffskontrollen.
Er filtert alles bei dem ein Referrer vorhanden ist und die Hauptdomain nicht dem Referer entspricht (images.domain.tld -> www.domain.tld funktioniert somit).
Er braucht Perl sowie folgende Module: libwww-perl, liburi-perl, libhttp-proxy-perl.
Perl ist erstmal nur ein Zwischenschritt da sich damit einfach Ideen testen lassen. Wirklich performant ist das nicht.
Ich habe hier eine Virtuelle-Box mit Debian am Start, wenn wer es wünscht kann ich die hier auch Hochladen.

Download:

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Live Katastrophe

Live feeds from remotely operated vehicles (ROV)

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Google Bot im Browser UserAgent string

Das setzen von Google Bot im eigenen User Agent string bringt in der Tat punkte.
Nach einem Thread im Heise forum gleich mal getestet und siehe da – der Experts-Exchange SuMa Spam entpuppt sich als echter Helfer.

Google Bot User Agent

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Grafikkarten Beratung

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Zuviel CoD4 #2!

Viel zu viel CoD4 . . .

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Virtuelle Maschinen / Hypervisor im Praxis Test

Es war mal wieder Zeit einige Virtuelle Maschinen zu testen.

Wir setzen zur Zeit VMWare Server 1.x ein welcher auf einem Windows 2003 Server x64 läuft.
Ansich gibt es hierbei nichts weiter auszusetzen, allerdings stellen sich die Zukunftsaussichten nicht so prickelnd dar da Windows Server 2008, Windows Vista / 7, .. nicht wirklich unterstützt werden.

Somit habe ich mir mal ein Paar andere VM’s angesehen:

VirtualBox

VirtualBox war nicht mit dabei da es aus vergangenen Tests mit schlechter Festplatten Performance glänzte. Wobei es ein paar lustige Desktop Features hat. Man konnte zBspl. einzelne Fenster aus der VM in seinen Desktop holen. Sehr schick – kannte ich nur vom hören sagen von Paralleles.

Xen

Xen hatte ich in Erinnerung das es OpenSource und auch kostenlos ist. Fein. Dummerweise gibt es dazu keinerlei Windows GUI womit man die VM’s auf einfache und intuitive Weise konfigurieren kann.

Citrix XenServer

In einem Xen IRC Kanal wurde mir dann der Citrix XenServer empfohlen. Der wirkte sehr nett, hatte eine intuitive Windows GUI und anscheinend einige Features von größeren VM’s. Allerdings wirkte Citrix Xen nicht wirklich fluffig was die Konsole eines Windows Gastes anging.
Wirklich intensiv hab ich das ganze dann nicht getestet.

VMWare Server 2.x

Ist schlimm – zumindest die GUI.
Browser gesteuertes Javascript Kungfu.
Furchtbar.
Und der Tomcat Webserver saugt sinnlos Arbeitsspeicher und andere Ressourcen.

Microsoft Server 2008 – Hyper-V

Microsoft bietet ab Server 2008 einen eigenen Hypervisor an. In Deutschland gibt es soweit ich weiß Versionen mit und ohne Hyper-V zu einem Aufschlag von wenigen Euro. Ist vermutlich irgendein Regularium der EU.
Den gibt es als eigenständigen und darauf reduzierten kostenlosen Server zum Download.
Im “normalen” Server 2008 gibt es den Hyper-V Manager. Der grafisch ähnlich vSphere ist. Hier gibt es nichts weiter zu sagen, funktioniert und Performance ist gut. Wirklich tief greifend getestet habe ich das ganze nicht.
Ich erinnere mich dunkel mal einen Bericht im Fernsehen gesehen zu haben in dem Microsoft – Forscher (irgendeiner Schweizer UNI) beauftragt Mathematisch zu beweisen das der Hyper-V Server Fehlerfrei ist. Was auch immer das heißt. Eine Quelle dazu habe ich natürlich nicht zur Hand.

VMWare ESXi
Letztlich bin ich bei VMWare – ESXi hängen geblieben da wir ansich schon immer VMWare nutzen.
Die Installation verlief absolut problemlos und ist vermutlich die Beste Installationsroutine die ich bisher gesehen hab. Nach dem bestätigen von einigen Dialogen (Lizenzvereinbarung, Zielfestplatte, ..) war er fertig. Kein nerviges Rumkonfigurieren. Sehr schick.
ESXi fungiert als eigenständiger Server, technisch ist es zwar ein Linux mit VMWare Kernel, aber nach außen kann man mit der Kiste nicht viel anfangen (Kein Dateiserver, etc..).

Zum Konfigurieren braucht es vSphere, was einiges an Geld kostet.
vSphere ansich ist recht übersichtlich aufgebaut, allerdings sind einige wichtige Dinge nicht intuitiv. Das hinzufügen von zBspl. Lizenzen verbirgt sich im allerletzten Winkel.
Im Gegensatz zu VMWare Server 1 gibt es “Datastores”. Ein Datastore kann entweder eine Festplatte oder eine NFS Freigabe sein. Da wir in unserem Windows Netzwerk kein NFS haben ist das schonmal nicht so toll. Hier wäre das Einbinden von CIFS (Windows Freigaben) wirklich super – geht aber nicht.
Um also ISO Images auf das Datastore zu bekommen muss man diese Mühsam “hochladen”.
Ansonsten ist die Performance im Rahmen der Hardware Einschränkungen (zBspl. habe ich kein RAID5 aus SAS Platten) gut.

VMWare Converter

Ein ganz großer Vorteil von VMWare ist der VMWare Konverter. Ein grandioses Stück Software mit dem man Systeme (im Live-Betrieb) zu einer VMWare konvertieren bzw. kopieren.
Sowas habe ich von anderen Herstellern noch nicht gesehen.
Richtig gut wäre es wenn man eine Virtuelle Maschine zurück auf einen realen PC kopieren könnte.

Haupt-Nachteil: Backup, Verwalten von Dateien

Hier mein Haupt Kritikpunkt im Vergleich zu VMWare Server 1.x:
Wie schon erwähnt kommt man an die Dateien (VM’s, ISO Images, ..) nicht ohne weiteres ran.
Es gibt zwar einen hinterschlierigen Hack um einen SSH Server auf dem ESXi an den Start zu bekommen aber wirklich intuitiv und Windows GUI-Like ist das nicht.
Das heißt: Man kann weder VMWares kopieren (es gibt keine Vorlagen), man kann kein Backup machen, man kann keine ISO Images draufspielen.
Wie gesagt, geht zwar schon – aber umständlich. Das hätte man anders Lösen sollen.

Gernell sei zu erwähnen das mein Hauptproblem die Performance der Festplatten ist.
Das lässt sich nicht wirklich durch eine bessere VM-Lösung regulieren. Wenn ich beispielsweise 2x Windows auf der gleichen Festplatte parallel installiere wird’s arg träge. Hier braucht es dann ordentliche Hardware Lösungen (SAS oder SATA Raid).

Fazit

Bis wir eine Entscheidung zum Umsteigen treffen (müssen) kommen für mich für spätere Tests nur VMWare ESXi, Microsoft Hyper-V sowie Citrix XenServer in Frage.

Aber ansich will ich VMWare Server 1 mit Support für aktuelle Betriebssysteme.
Die GUI war grandios – intuitiv und simpel.
Man konnte den darunter liegenden PC für andere Dinge (miss-)brauchen (zBspl. Dateiserver).
Man konnte auf alle Dateien zugreifen (Windows Freigaben, eingelegte DVD-Images (zBspl. via Daemon-Tools), und und und . . .)
Man konnte die Virtuellen Maschinen einfach kopieren.
Man konnte die Virtuellen Maschinen einfach auf sein Notebook spielen und mitnehmen.
Es war so einfach – damals.
Oder Anders: Damals war alles besser – selbst die Zukunft. (H. Lesch in irgendeiner Alpha Centauri Sendung).

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Umfrage/Werbe/Spam/Nerv Anrufe: 001415433180002

Das muss ein Scherz sein. So langsam nerven diese sinnfreien Anrufe von 001415433180002 . . . . .

04.03.2010 16:01	001415433180002
04.03.2010 15:54	001415433180002
04.03.2010 15:48	001415433180002
04.03.2010 15:46	001415433180002
04.03.2010 15:44	001415433180002
04.03.2010 15:40	001415433180002
04.03.2010 15:39	001415433180002
04.03.2010 15:38	001415433180002
04.03.2010 15:29	001415433180002
04.03.2010 15:25	001415433180002
04.03.2010 15:22	001415433180002
04.03.2010 15:20	001415433180002
04.03.2010 14:52	001415433180002
04.03.2010 14:51	001415433180002
04.03.2010 14:49	001415433180002
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04.03.2010 14:42	001415433180002
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04.03.2010 14:35	001415433180002
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04.03.2010 12:53	001415433180002
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02.03.2010 13:56	001415433180002
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26.02.2010 15:51	001415433180002
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26.02.2010 10:07	001415433180002
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26.02.2010 09:25	001415433180002
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19.02.2010 12:41	001415433180002
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18.02.2010 15:29	001415433180002
17.02.2010 09:23	001415433180002
16.02.2010 16:00	001415433180002
16.02.2010 12:50	001415433180002
10.02.2010 11:35	001415433180002
09.02.2010 15:19	001415433180002
05.02.2010 11:17	001415433180002

Die Bundesnetzagentur hat auf meine Beschwerde EMail reagiert:

Sehr geehrter Herr Hüsing,

Ihre E-Mail ist bei der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen eingegangen und wird unter dem Zeichen »Nürn24 EB-*******/10« geführt.

Bei der in Ihrer Beschwerde angegebenen Rufnummer handelt es sich um eine Auslandsrufnummer. Die Vergabe ausländischer Rufnummern erfolgt nicht durch die Bundesnetzagentur Der Auskunftsanspruch nach § 66h Telekommunikationsgesetz (TKG) erstreckt sich daher nicht auf ausländische Rufnummern. Ferner ist die Bundesnetzagentur im Rahmen des § 67 TKG nicht ermächtigt, ausländische Rufnummern abzuschalten.

Wir sehen daher unter den konkreten Umständen keine Möglichkeit einzuschreiten.

Weiterführende Informationen zu den Themen Rufnummernmissbrauch und unerlaubte Telefonwerbung finden Sie auf der Internetseite der Bundesnetzagentur unter www.bundesnetzagentur.de unter “Rufnummernmissbrauch – Spam – Unerlaubte Telefonwerbung”.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Bundesnetzagentur

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Meine Daten und meinVZ?!

Wieso ist die Domain “meine-daten-gehoeren-mir.de” von “studiVZ Ltd.” registriert und verweist auf “www.meinvz.net”?!

Datenleck beim StudiVZ?!

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CoD4 – Sniper & Knife Only – Game Play Demo

Habe mal aufgenommen was ich in Call-Of-Duty 4 so treibe:

seg-1.dm_1

seg-2.dm_1

seg-3.dm_1

Um die Demos abzuspielen braucht man CoD4.

Das Abspielen macht man wie folgt:

Call of Duty Mehrspieler Modus starten

Mods -> ModWareFare Starten

Die Demos in das Verzeichniss “Call of Duty 4 – Modern Warfare\Mods\ModWarfare\demos\” kopieren. Das Verzeichniss “demos” anlegen wenn nicht bereits vorhanden.

In der Console (mittels ^) eingeben:
/demo seg-1
/demo seg-2
/demo seg-3

Viel Spass falls es sich wer anschaut ;-)

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Downloaddetails: 2007 Microsoft Office Suite Service Pack 3 (SP3)

2007 Microsoft Office Suite Service Pack 3 (SP3)

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